Ich mach´s mir selbst, basta!

Aktuell gibt es saftige Prämien für E-Autos, aber wie und wo lassen sie sich am besten laden?  Öffentliche Ladeplätze sind eine Möglichkeit. Viel praktischer ist es auf Dauer aber, das E-Auto über Nacht zu Hause aufladen zu können. Am besten noch mit selbst gewonnenem Strom. Ein Carport mit einem Dach aus Photovoltaikelementen verbindet beide Vorteile miteinander.

Die mobile Zukunft setzt auf elektrische Antriebe, egal ob als reines Elektroauto oder als Plug-in-Hybrid mit Auflademöglichkeit. Wenn man also auf ein umweltfreundliches Auto setzt, warum dann nicht gleich auch eigenen Strom produzieren? Zwar funktioniert Photovoltaik  nachts natürlich nicht, um das Elektroauto mit frischer Energie zu versorgen. Aber der tagsüber erzeugte Strom lässt sich zwischenspeichern, um ihn im Haushalt oder fürs Auto zu verwenden. Das erhöht die Attraktivität der elektrischen Mobilität auch finanziell und sorgt für mehr Unabhängigkeit von öffentlichen Versorgungsnetzen. Ein angenehmer Zusatzeffekt: Durch die Energieausbeute macht sich die Investition in einen neuen Carport mit der Zeit von alleine bezahlt. Die Systemlösungen lassen sich an jeden Platzbedarf anpassen und ermöglichen einen schnellen Aufbau in nur einem Tag. Größe, Farbe und Design der Holz- oder Aluminiumkonstruktion kann der Hauseigentümer frei nach Wunsch auswählen.

Solardächer sind auch für
die Terrasse geeignet

Alternativ oder zusätzlich zum Carport lassen sich aber noch weitere Dachflächen rund ums Eigenheim für die umweltfreundliche Stromproduktion nutzen - vom Terrassendach bis zur Balkonverkleidung. Auf der Terrasse schützt das feste Dach über dem Kopf vor den Launen der Witterung und verlängert somit die Gartensaison. Gleichzeitig produziert die Bedachung grünen Strom, der direkt im eigenen Haushalt genutzt werden kann, einen Online-Konfigurator für die erste eigene Planung gibt´s beispielsweise
unter www.solarcarporte.de