Kevin Linde, Leiter der Physiotherapie, während einer Behandlung.
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Körper und Seele pflegen

Mit der neuen Komfortstation, die die Neurologische Klinik Sorpesee Ende 2017 eröffnet hat, will die Klinik seinen Patienten genau diesen Luxus und Komfort bieten. Eine gehobene Ausstattung und zusätzliche Serviceleistungen bei der Unterbringung, helle, freundliche Farben und hohe Funktionalität erwarten die Patienten in dem Akut-Krankenhaus. 

Fast schon wie in einem Hotel kann sich der Patient fühlen. Eine Mini-Bar mit kostenlosen Softgetränken wird regelmäßig aufgefüllt. Vom Bett aus ist der Sonnenschutz bedienbar. TV und WLAN sorgen für Unterhaltung. In einem abschließbaren Schrank, inklusive Safe und Schreibtisch, kann man seine persönlichen Dinge sicher unterbringen. Eine kleine Sitzecke lädt Patienten und Besucher zum Verweilen ein. 

Das Bett ist elektronisch höhenverstellbar. Ein kuscheliger Bademantel und ein Föhn gehören zu jeder Zimmerausstattung. Wer möchte, bekommt jeden Tag frische Handtücher und Bettwäsche. Kosmetik zur Körperpflege steht ebenfalls bereit. Tages- und Fernsehzeitungen werden ausgeteilt und können auf der eigenen Terrasse gelesen werden. Jedes Zimmer verfügt über einen Zugang zur Terrasse, auf der gemütliche Sitzmöglichkeiten zum Entspannen stehen. 

Darüber hinaus gibt es auf Wunsch einen Hol- und Bringdienst. Ein Sekretariatsservice kümmert sich um die persönliche Korrespondenz mit einem Fax- und Schreibdienst. Und auch auf die kulinarischen Wünsche geht die Klinik ein: Jeden Tag kann der Patient aus einem abwechslungsreichen Menüangebot wählen.  

Um das „Früh-Rehapotenzial nicht zu verlieren“, sollten neurologische Erkrankungen, wie Schlaganfälle möglichst schnell therapiert werden, weiß Pflegedienstleiterin Sandra Gabriel. Denn „bereits nach drei Tagen bauen sich die ersten Muskeln ab“. Als Akut-Krankenhaus bietet die Klinik eine Früh-Reha an, die dann greift, wenn der Patient noch in ständiger ärztlicher Behandlung ist. Sie kann große Komplex-Behandlungen auch im Fall von Parkinson oder Schmerzsyndromen leisten. „Außerdem kann der Patient in der Nähe bleiben und muss nicht erst an einen weit entfernten Kurort reisen. Damit können auch die Angehörigen besser ins Pflegetraining integriert werden.“

Die Einweisung in die Neurologische Klinik Sorpesee nimmt der Hausarzt oder der behandelnde Neurologe vor. Im Falle eines Schlaganfalls können auch andere Krankenhäuser den Patienten nach der Erstversorgung auf der Stroke Unit (Schlaganfallintensivstation) in die Neurologische Klinik Sorpesee verlegen. 

Neurologische Klinik Sorpesee GmbH & Co. KG
Lindenstraße 22
59846 Sundern
Telefon: 02935 807-0
info@klinik-sorpesee.de
www.klinik-sorpesee.de