Anzeige

Nachhaltig regional – 100 Jahre GRAEF

Es hätte eine riesengroße Party werden sollen – mitten im Sauerland und mit allen, die in den vergangenen Jahrzehnten ihren Teil zum Anlass der Feier beigetragen haben: zu 100 Jahren GRAEF. Doch dann kam vieles anders und auch das Familienunternehmen musste in seinem Jubiläumsjahr kreativ werden. Seit über 60 Jahren produziert GRAEF in Arnsberg Schneidemaschinen für den gewerblichen und für den privaten Gebrauch und hat sich dank seiner jahrzehntelangen Expertise zum Marktführer entwickelt. Allesschneider von GRAEF werden teilweise über Generationen weitervererbt, sie sind robust, formschön, langlebig – und werden im Industriegebiet Bergheim noch von Hand montiert.

Mittlerweile profitiert die gesamte Küche von der bewährten GRAEF-Qualität, denn über die Jahre hat das regionale Unternehmen sein Portfolio stetig erweitert. Hochwertige Siebträgermaschinen und Kaffeemühlen (CoffeeKitchen) sorgen für exzellenten Kaffeegenuss, Geräte des alltäglichen Bedarfs wie Toaster oder Wasserkocher (DeliKitchen) machen GRAEF zum Allrounder in der bewussten und nachhaltigen Küche. Werte, auf die viele Menschen immer mehr achten – und die bei GRAEF seit jeher gelebt werden.

Besser am Stück –
für weniger Verschwendung

Wussten Sie, dass Lebensmittel wesentlich länger haltbar sind, wenn man sie am Stück kauft und nur bei Bedarf aufschneidet? Das ist das Ergebnis der großen Haltbarkeitsstudie, die GRAEF in Zusammenarbeit mit einem Münchener Labor durchgeführt hat. Bis zu zwei Wochen länger bleiben Brot, Wurst oder Käse so genießbar. In Zeiten, in denen Lebensmittel immer mehr an Wert verlieren, ein erstaunliches Ergebnis mit Signalwirkung. Franziska Graef leitet das Marketing im Familienunternehmen und sagt: „Verschwendung ist bei uns zu Hause ein Tabu. Ein bewusster Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen liegt mir persönlich am Herzen.“ Dabei unterstützen die Produkte von GRAEF nicht nur bei einem nachhaltigen Lifestyle, sie sind auch auf Langlebigkeit ausgelegt. Hochwertige Materialien und deutsche Ingenieurskunst liefern Qualität made in Germany. Damit setzt GRAEF ein wichtiges Zeichen gegen Überfluss und Wegwerfkultur, sensibilisiert auf all seinen Kanälen – digital wie analog – regelmäßig für diese Themen und gibt praktische Tipps zur Lebensmittellagerung und -haltbarkeit.

Verantwortung für die Zukunft

Es geht um Bewusstsein und um Verantwortung. Eine Verantwortung, die auch im Unternehmen selbst zu spüren ist. Dort gleitet die Geschäftsführung allmählich von der dritten in die Hände der vierten Generation. Hermann Graefs Töchter Johanna und Franziska bereiten sich auf ein Erbe vor, das seit Jahrzehnten auf den Schultern ihrer Familie ruht. „Wir führen GRAEF in die Zukunft und treiben die Digitalisierung voran. Dennoch ist uns wichtig, auch in Zukunft an unseren Werten und am Standort hier in Arnsberg festzuhalten“, sagt Johanna
Graef-Krengel. Eingeläutet wird die Zukunft GRAEFs nicht nur mit zahlreichen Aktionen des Unternehmens für Handel und Kundschaft, sondern auch mit einer echten Innovation, dem Feinschneider SKS 700. Ein einzigartiges Beleuchtungskonzept und Schnittstärken im hauchdünnen Millimeterbereich revolutionieren den klassischen Allesschneider und sind richtungsweisend für eine ganze Produktfamilie. Mit der LED-Safety-Control – einer Weltneuheit – knüpft GRAEF da an, wo man vor 60 Jahren mit der Arbeit begann: Die Innovationen und der Pioniergeist der Sauerländer haben das Feld der Schneidemaschinen seit jeher geformt und sie tun es bis heute. Darum heißt es: Spot on für die nächsten 100 Jahre GRAEF. Tröstende Worte findet derweil Hermann Graef: „Die ganz große Party feiern wir dann im 101. Jahr!“