Anzeige

Wer summt, muss draußen bleiben!

Neue Köpfe stehen für einen Neustart, hohe Motivation und Unternehmergeist: Vater und Sohn Janzen haben zum Jahresbeginn die Arnsberger Massow GmbH übernommen und starten – rechtzeitig zur Saison der geöffneten Fenster und Türen – mit dem Besten dieses Unternehmens durch. Geschäftsführer Peter Janzen: „Wir sind Spezialisten, wenn es darum geht, Fensterbauer, Innenausstatter oder Tischler mit dem passenden Insektenschutz für ihre Kunden auszustatten. Unser Team von sieben Mitarbeitern – überwiegend aus dem handwerklichen Bereich – verfügt über viel Erfahrung in Bezug auf individuelle Lösungen und die notwendige Sachkunde darüber, welche Materialien an welcher Stelle sinnvoll sind.“ Den Beruf des Insektenschutzgitterbauers gibt es freilich nicht, wenn aber doch, dann wären diese Mitarbeiter hier die besten Vorbilder. Und … Stichwort „das Beste übernehmen“: Auch Wasserzähler kann man unter dem in der Region bekannten Firmennamen Sanimex bei der Massow GmbH erwerben. Diesen gut funktionierenden Firmenzweig lässt man weiterlaufen; vom Kleingarten bis zum großen Betrieb gibt es im Sauerland viele Wasseruhren aus dem Hause Sanimex. Sie sind geeicht und alle identisch, die Schutzgitter vor Krabbeltieren dagegen sind höchst verschieden.

Spezielle Gewebe für besondere Ansprüche

Insektenschutzlösungen funktionieren immer dann optimal, wenn sie genau auf das Objekt abgestimmt sind. Idealerweise müssen sie dazu noch langlebig und sehr robust sein. In Bezug auf die Optik sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wie Janzens Sohn Philipp erläutert: „Wir bauen die Gitter für jeden Auftrag einzeln. Es gibt kaum Gebäude, die viele identische Fenster haben. Und auch farblich ist da fast alles möglich. Unsere hochwertigen Aluminiumprofile lassen sich individuell gestalten.“ Fliegengitter im Rahmen, Rollo-Systeme und spezielle Lösungen für Dachfenster sichern die Bewohner vor lästigen kleinen Besuchern. Lässt man die Finger über Schutzgitter aus dem Hause Massow gleiten, fällt sofort auf, dass sie straff gespannt sind und formstabil im Rahmen sitzen. „Fiberglas, Edelstahl oder Aluminium sind die gängigsten Materialien“, so Peter Janzen. „Außerdem verwenden wir immer häufiger spezielle Pollenschutzfolien. Sie verhindern zuverlässig, dass allergieauslösende Partikel ins Haus gelangen, und lassen trotzdem Licht und Luft herein.“ Wer unter Allergien leidet, weiß genau, wie alltagsverändernd solche Schutzgitter sein können. Gerade jetzt, während wir bis auf Weiteres wohl im Homeoffice sitzen werden, lohnt es sich, am eigenen Haus in einen Schutz zu investieren. Ob man sich dabei eher für ein schwarzes oder ein graues Gitter entscheidet, ist nicht nur eine Geschmacksfrage. Philipp Janzen: „Es hängt davon ab, wie man das Fenster nutzen will. Durch ein schwarzes Gitter kann man besser hindurchsehen, es fällt von innen betrachtet weniger auf. Ein graues kann gleichzeitig auch als Sichtschutz dienen. Oft wird es gewählt, weil es an einer weißen Häuserfassade von außen weniger auffällt.“ Beide Varianten haben natürlich eines gemeinsam: Was kreucht und fleucht, kommt nicht mehr ins Haus.

 

Massow GmbH

E-Mail    info@massow-gmbh.de
Web    www.sanimex.de