Der heiße Hotel-Tipp in Iserlohn

Business trifft auf Casual Look: Unter dieser Prämisse hat der neue Hotelkomplex „Haus am Wald“ des Hotel VierJahreszeiten am Seilersee in Iserlohn eröffnet. Was hat es damit genau auf sich?

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Hoteldirektorin Alexandra Schenk und Susanne Schlüter

Endlich war es so weit: Nach einer langen Planungs-, Anbau- und Umbauphase erblickt der neue Hotelkomplex „Haus am Wald“ des Hotel VierJahreszeiten am Seilersee in Iserlohn feierlich am 11. August das Licht der Welt. Die Zielsetzung des familiengeführten Hotels ist klar: „Wir wollen Geschäftsleuten den bestmöglichen Aufenthalt im Sauerland ermöglichen. Die Kombination aus der Sauerländer Natur rund um das Hotel und die Möglichkeit, bei uns Tagungen, Geschäftstermine oder Besprechungen in hochwertigem Business-Ambiente durchzuführen, ist der klare Fokus des Hotel VierJahreszeiten“, erklärt Geschäftsführer Marc Schlüter. 
Das Iserlohner Hotel verfügt nun über insgesamt 130 Hotelzimmer und Suiten. Außerdem haben gleich zwei eigene à la carte Restaurants („Fetter Förster“ und „Wilde Ente“) sowie die Hotelbar „Blaue Eule“ eine breite Variation unterschiedlicher Gerichte und Getränke für jeden Geschmack zu bieten. Für Geschäftsleute besonders vorteilhaft: In den acht Veranstaltungsräumen können bis zu 200 Personen Platz finden, was die örtliche Veranstaltung von Seminaren, Meetings oder Kongressen ermöglicht. Nach einem erfolgreichen Business-Tag lädt der großzügig gestaltete Sauna- und Poolbereich zum Entspannen ein – oder wahlweise auch zu weiteren geschäftlichen Gesprächen, versteht sich. Davon abgesehen, hat das Hotel VierJahreszeiten seine Türen auch stets für alle Urlauber oder andere Reisende geöffnet.
Bis das neue Iserlohner Aushängeschild allerdings so einladend modern eröffnen konnte, vergingen mehrere Monate voller harter Planung und Arbeit: „Größter Kraftakt in den letzten Jahren war sicherlich der Bau des neuen Gebäudes hinter dem ursprünglichen Bestandsgebäude. Durch die extreme Hanglage des Grundstückes bedurfte es einer langen Planungsphase bis zu dem Tag, an dem endlich klar war, wie das Gebäude aussieht, und wie der Bau letztendlich umgesetzt wird“, so Marc Schlüter. Letztendlich hat man die baulichen Arbeiten aber erfolgreich meistern können. Auf nachhaltigen Natur- und Umweltschutz wurde in Form eines Blockheizkraftwerkes und einer Photovoltaikanlage besonders bewusst geachtet.
Die Heimatbezogenheit des modernisierten und erweiterten Hotels wird durch gleich mehrere Aspekte deutlich: Zum einen waren in erster Linie regionale und lokale Unternehmen des Projektes involviert. Außerdem wurde bewusst ein Fokus auf natürliche Materialien wie Holz und andere regional produzierte Objekte gelegt. Das zeigt sich beispielsweise in den modernen Hotelzimmern, die mit Nachttischen aus dem Holz einheimischer Wälder ausgestattet sind, welche außerdem direkt in Iserlohn gefertigt wurden. Der neu geschaffene Hotelkomplex „Haus am Wald“ verfügt über 77 Hotelzimmer in vier Kategorien – dazu gehören acht ReTREEt-Suiten mit jeweils eigener Sauna.
Auch Direktorin Alexandra Schenk schwärmt von dem neuen Antlitz: „Das Hotel VierJahreszeiten am Seilersee hat sich in den letzten Jahren komplett neu erfunden und ist für die Zukunft bestens und sehr breit aufgestellt. Wir wollten hier einfach einen tollen Ort schaffen, an dem sich unsere Gäste – ob geschäftlich oder privat unterwegs – wohl und gut aufgehoben fühlen.“ Ob mit Sneakers oder im Anzug – jeder Gast ist im Iserlohner Hotel VierJahreszeiten willkommen!

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