REGIONALES

Donnerstag, 23 Mai 2024

HANSESTADT AUF NEUEN WEGEN

Tüchtige Händler und gesunde Unternehmen machen Attendorn zu einem starken Städtchen im südlichen Sauerland, das, ganz nebenbei, auch noch ausgesprochen hübsch daherkommt.

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Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist mit romanischem Turm stammt aus der Zeit um 1200.

Einge­bet­tet in eine tolle Umge­bung und in un­mit­tel­bar­er Nähe zum Bigge­see, bi­etet At­ten­dorn seit je­her ei­nen ho­hen Wohn- und Leben­sw­ert. Der Charme der Alt­s­tadt, einige außergewöhn­liche Se­hen­swürdigkeit­en und die ländliche Kulisse der um­lie­gen­den Dör­fer prä­gen das Bild. Die „At­ten­dorn­er Mulde“ ist durch Kli­ma, Bo­den und Verkehrs­möglichkeit­en ge­genüber be­nach­barten Räu­men begün­stigt und zog schon in vorgeschichtlich­er Zeit Men­schen an. Die An­lage ein­er Sied­lung, der im Jahre 1222 die Stadtrechte un­ter En­gel­bert I. von Berg ver­lie­hen wur­den, war fast zwin­gend.

1255 trat At­ten­dorn als einzige Stadt des Sauer­lan­des und im Ver­bund mit 60 be­deu­ten­den Städten des Reich­es dem Rheinischen Städte­bund bei. Als Mit­glied der Deutschen Hanse en­twick­elte sich das Städtchen zu einem pros­peri­eren­den Stan­dort für Kau­fleute: Die Wirtschaft gedieh und die At­ten­dorn­er er­langten ho­hen Wohl­s­tand. Allen vo­ran die Fam­i­lie von Fürsten­berg, deren Wohn­sitz – Burg Sch­nel­len­berg – heute als größtes re­gio­nales Bau­denk­mal der Re­nais­sance gilt.

Darüber hi­naus ge­hören der Sauer­län­der Dom, ge­nauer ge­sagt die Pfar­rkirche St. Jo­hannes Bap­tist, mit ro­manischem Turm aus der Zeit um 1200 und dem go­tischen Lang­haus aus dem 14. Jahrhun­dert, die Hos­pitalkirche und zwei Stadt­türme zu den wichtig­sten Zeu­gen der Stadt­geschichte. Im al­ten Rathaus, dem einzi­gen er­hal­te­nen go­tischen Pro­fan­bau Süd­west­falens, gewährt heute das Süd­sauer­land­mu­se­um Ein­blicke in die re­gio­nale His­to­rie. Über­reste der mit­te­lal­ter­lichen Verkehr­swege sind heute noch als Hohl­wege im At­ten­dorn­er Stadt­ge­bi­et zu fin­d­en. Wer über die „Wälle“ um den his­torischen Stadtk­ern spaziert, sie­ht sch­mucke Alt­baut­en mit aufwändig ges­tal­teten Fas­sa­den, Reste der al­ten Stadt­be­fes­ti­gung und hüb­sche Kirchen.

Der mit­te­lal­ter­liche Grun­driss ver­lei­ht der Hans­es­tadt ei­nen his­torischen Charme, der durchaus iden­titätss­tif­tend ist, aber auch ei­nen ho­hen An­spruch an die Stadt­pla­nung stellt. So wur­den in der Ver­gan­gen­heit bere­its rund um den Stadtk­ern mehrere zen­trale Straßen aus- und durchge­baut und dabei auch die Köl­n­er Straße in eine bar­ri­ere­freie Fußgänger­zone ver­wan­delt. Seit 2011 führt zusät­zlich eine weitläu­fige Umge­hungss­traße um das Stadtzen­trum herum. In der Ge­samtheit hat dies zu ein­er spür­baren Ent­las­tung der In­nen­s­tadt vom Durch­gangsverkehr ge­führt – und die Stad­ten­twick­lungspol­i­tik ar­beit­et weit­er daran, die Be­din­gun­gen für den Einzel­han­del, das Di­en­stleis­tungs­gewerbe und die Gas­tronomie zu verbessern und die Woh­n­qual­ität zu steigern. 

„Mit einem Verkehrsleit- und Ges­tal­tungskonzept möcht­en wir eine weitere Verkehrsent­las­tung erzie­len“, schildert Uwe Waschke vom At­ten­dorn­er Amt für Pla­nung und Bauord­nung. Durch die Neu- und Umges­tal­tung der vi­er markan­ten Stadtein­gang­s­tore soll die At­trak­tiv­ität der Stadt un­ter­strichen wer­den. Diese baulichen Maß­nah­men sollen dazu bei­tra­gen, die Aufen­thalt­squal­ität sowie auch die Einkauf­sat­mo­sphäre zu er­hal­ten. Im Rah­men der vor­lie­gen­den Pläne wurde der Bahn­hofsvor­platz bere­its voll­ständig neu ges­tal­tet – in­k­lu­sive zusät­zlich­er Park­möglichkeit­en, die eine fußläu­fige Er­reich­barkeit der In­nen­s­tadt her­stellen.

Der At­ten­dorn­er Einzel­han­del ist in ho­hem Maße von in­hab­erge­führten Geschäften geprägt. Un­ter­wegs auf dem al­ten Kopf­steinpflaster fin­d­en sich weniger bekan­nte Ket­ten, dafür um­so mehr in­di­vi­du­elle Bou­tiquen und Geschäfte. Die At­ten­dorn­er „Kau­fleute“, die einst vor allem im Tuch­han­del ak­tiv waren, sind auch heute noch äußerst tüchtig und ges­tal­ten ihre Geschäfte mit spür­bar­er Liebe zum De­tail und an­sprechen­den Sor­ti­men­ten. Um neue Ideen und Konzepte für den Einzel­han­del zu en­twick­eln, haben sich die Händler in ein­er Wer­bege­mein­schaft zusam­mengeschlossen. So kam es 2003 zur Ein­führung des „Hans­eScheck­s“, der als At­ten­dorn­er Zah­lungs­mit­tel und ei­gene Währung be­liebt ist.

Im Jahr 2010 wurde das Einzel­han­dels- und Zen­trenkonzept der Hans­es­tadt At­ten­dorn beschlossen, welch­es sei­ther als Ar­beits- und Entschei­dungs­grund­lage di­ent. Für das Geschäfts- und Di­en­stleis­tungszen­trum der In­nen­s­tadt von be­son­der­er Be­deu­tung ist das Allee-Cen­ter, ein im Jahr 2004 eröffnetes Einkaufs- und Geschäft­szen­trum, das im zen­tralen Ver­sor­gungs­bereich liegt und das Ange­bot der In­nen­s­tadt ergänzt. Es bi­etet da­her nicht nur Einkaufs­möglichkeit­en in un­mit­tel­bar­er In­nen­s­tadt­lage, son­dern im Hin­blick auf den de­mo­gra­fischen Wan­del auch se­nioren­gerecht­es Woh­nen an.

Darüber hi­naus ent­ste­ht zurzeit auf ein­er ehe­ma­li­gen Gewer­be­brache im Bereich der östlichen In­nen­s­tadt das Hanse Ho­tel mit knapp 100 Zim­mern. Der Bauherr ist in At­ten­dorn kein Un­bekan­n­ter: Ger­hard Rosen­berg, Se­niorchef der Fir­ma Aquatherm, in­vestierte rund zehn Mil­lio­nen Eu­ro in die mod­erne Her­berge für Busi­ness- und Freizeit­gäste. Auch das über­re­gio­n­al be­deut­same Au­to­mo­tive Cen­ter Süd­west­falen sowie ein Job­cen­ter der Bun­de­sa­gen­tur für Ar­beit, welch­es seine Tätigkeit auf ei­nen großen Bereich Süd­west­falens er­streckt, kom­men nach At­ten­dorn.

Dass der Name At­ten­dorn eine Zeit­lang als Wohl­s­tands-Hoch­burg Nor­drhein-West­falens durch die Me­di­en geis­terte, ist auf die Statis­tik des ver­füg­baren Einkom­mens aus den Jahren 2008 und 2009 von IT NRW zurück­zuführen. Aktuellere Zahlen lie­gen bis heute nicht vor. „Wie das mit Statis­tiken oft der Fall ist, kann viel in diese hinein­in­ter­pretiert wer­den“, rel­a­tiviert Christof Sch­nei­der vom Amt für Wirtschafts­förderung. „Es mag hi­er Mil­lionäre geben, aber wir sind ganz bes­timmt nicht die ‚S­tadt der Mil­lionäre‘.“

Nichts­des­totrotz hat At­ten­dorn als in­dus­tri­estärk­ste Stadt im Kreis Olpe große Be­deu­tung für das Ar­beit­s­platzange­bot in der ge­samten Re­gion. Die Wirtschaft wird von mit­tel­ständischen Un­terneh­men der eisen-, blech- und me­t­al­lverar­bei­t­en­den In­dus­trie geprägt. Insbe­son­dere Au­to­mo­bilzulief­er­er und Ar­ma­turen­her­steller sind stark vertreten, doch auch Di­en­stleis­tung­sun­terneh­men und die Touris­mus­branche sind wichtige Ar­beit­ge­ber. Viele Fam­i­lien­be­triebe greifen auf die Er­fahrung von mehr­eren Gen­er­a­tio­nen zurück und sind in der Stadt seit vielen Jahren ver­wurzelt. Der Er­folg der At­ten­dorn­er Un­terneh­men lässt sich dabei laut Christof Sch­nei­der auf das „richtige Ge­spür für die Bal­ance zwischen Tra­di­tion und In­no­va­tion“ zurück­führen.

„Die Hans­es­tadt ist ein de­mo­gra­fisch und wirtschaftlich ge­sun­der Stan­dort, der den an­säs­si­gen Be­trieben gute Rah­menbe­din­gun­gen bi­etet, um sich weit­erzuen­twick­eln und zu in­vestieren“, erk­lärt der Wirtschafts­förder­er. „Gut struk­turi­erte In­dus­triege­bi­ete mit ein­er ge­samten Größe von über 200 Hek­tar und die un­ter­durch­sch­nittliche Steuern- und Ab­gaben­quote machen den Stan­dort auch für Ex­is­ten­z­grün­der be­son­ders at­trak­tiv.“ &nb­sp;

Be­son­ders be­deu­tend für den Wirtschafts­s­tan­dort At­ten­dorn wird ergänzend auch das In­dus­triege­bi­et Fern­holte sein, das sich derzeit noch in Pla­nung befin­d­et und zukünftig weitere Ar­beit­s­plätze auf über 32 Hek­tar Brut­to­bau­land schaf­fen wird. 

Die Zusam­me­nar­beit der Stadt mit den At­ten­dorn­er Un­terneh­men beschreibt der Wirtschafts­förder­er als pro­duk­tiv und an­genehm. „Ge­mein­sam streben wir nach Verbesserun­gen, um At­ten­dorn von sein­er besten Seite zei­gen zu kön­nen.“ So wurde während des let­zten Stadt­festes „Wir sind At­ten­dorn“ im Septem­ber 2012 ein großes Wirtschaft­szelt mit ort­san­säs­si­gen Fir­men präsen­tiert. „Uns ist be­wusst, dass wir uns nur ge­mein­sam im na­tio­nalen und in­ter­na­tio­nalen Wett­be­werb po­si­tionieren kön­nen. Gute Zusam­me­nar­beit ist da­her un­verzicht­bar.“

In dies­er Hin­sicht soll das Au­to­mo­tive Cen­ter Süd­west­falen, das im Rah­men der Re­gio­nale 2013 in At­ten­dorn er­richtet wird, eine wichtige Rolle spielen. „Es ist eine Chance, in­no­va­tiv im Ge­bi­et des Fahrzeug-Leicht­baus zu agieren“, schildert Christof Sch­nei­der. „Die Au­to­mo­bilin­dus­trie ist hi­er sehr aus­geprägt, und mit dem ACS kön­nen die ort­san­säs­si­gen Fir­men un­mit­tel­bar von den neuen En­twick­lun­gen pro­f­i­tieren.“ Au­to­mo­bil­her­steller, Lie­fer­an­ten und Hoch­schulen wer­den vor Ort künftig eng zusam­me­nar­beit­en. Bürg­ermeis­ter Wolf­gang Hilleke freut sich be­son­ders, dass es gelun­gen ist, das Forschungs- und En­twick­lungszen­trum in At­ten­dorn anzusiedeln: „Au­to­mo­tive und At­ten­dorn fan­gen nicht nur mit dem gleichen Buch­staben an. In unser­er Stadt gibt es zahl­reiche her­aus­ra­gende große und kleinere Un­terneh­men, die in die­sem Sek­tor sehr er­fol­greich un­ter­wegs sind. Das ACS wird unseren Wirtschafts­s­tan­dort weit­er stärken“.

Dass der Name At­ten­dorn auch über Süd­west­falen hi­naus bekan­n­ter ist als die meis­ten an­deren Städte der Re­gion liegt in er­ster Linie an einem einzi­garti­gen Na­tur­denk­mal. 1907 wurde bei Bauar­beit­en ein un­terirdisch­es Höh­len­sys­tem ent­deckt, das sei­nes­gleichen sucht und jähr­lich von vielen Tausend Be­such­ern bes­taunt wird. Die bizarre Wun­der­welt der At­ta-Höh­le en­thält neben un­zäh­li­gen Sta­lag­miten und Sta­lak­titen auch die so­ge­nan­n­ten Sin­ter­fah­nen: dünne Vorhänge aus durch­schei­nen­dem Kalk, die es in dies­er Form und in die­sem Reich­tum in kein­er an­deren Höh­le Deutsch­lands gibt. Mit einem Al­ter von bis zu 2,5 Mil­lio­nen Jahren sind sie Zeitzeu­gen von un­schätzbarem Wert.

Darüber hi­naus en­thält die Höh­le eine Ge­sund­heits­grotte für Al­lergik­er und Räume, in de­nen bei ne­un Grad Cel­sius und 90 Prozent Luft­feuchtigkeit der At­takäse her­an­reift – eine Roh­milch-Spezial­ität mit würzig-pikan­ten Gesch­mack und weichem Charak­ter. Rain­er Sch­mitz, Land­wirt und Käs­er aus dem Ber­gischen Land, verkauft den de­likat­en Sch­nit­tkäse weit über At­ten­dorn hi­naus, vor­wie­gend an aus­ge­suchte&nb­sp;Käsetheken, die et­was Be­son­deres, Handge­macht­es an­bi­eten möcht­en.

Auch die Umge­bung der Stadt bi­etet viele Se­hen­swürdigkeit­en, et­wa Burg Sch­nel­len­berg, die seit 1594 der Fam­i­lie von Fürsten­berg als Wohn­sitz di­ente und heute ein exk­lu­sives Ho­tel be­her­bergt. In der hau­sei­ge­nen Schatzkam­mer kön­nen nach Vere­in­barung mit­te­lal­ter­liche Se­hen­swürdigkeit­en bes­taunt wer­den. 

Die Stadt konzen­tri­ert sich in­des auf eine Neus­truk­turierung des kom­plet­ten Touris­mus-Bereichs im Rah­men der Re­gio­nale 2013. Rund um den Bigge­see sind in die­sem Zusam­men­hang mehrere Pro­jekte ge­plant, die die At­trak­tiv­ität des be­liebten Aus­flugsziels noch­mals steigern sollen. Dazu ge­hören neue, mul­ti­me­dial be­spielte Wan­der- und Rad­wege, eine bege­h­bare Aus­sicht­s­platt­form und – in pri­vater Ini­tia­tive – ein weit­eres Ho­tel nebst Fe­rien­park. Dank der Bim­mel­bahn „Big­goli­no“ sind Stau­damm und Schiff­san­legestelle schon seit einiger Zeit bestens mit der Alt­s­tadt und der At­ta-Höh­le ver­bun­den.

Auch die um­lie­gen­den Dör­fer wie et­wa das Bun­des­gold­dorf Nieder­hel­den bi­eten ei­nen ho­hen Freizeit- und Er­hol­ungsw­ert: In der wal­dreichen Mit­tel­ge­birgs­land­schaft fin­d­en Fe­riengäste her­zliche Gastlichkeit in vielen gemütlichen Gasthöfen und an­spruchsvollen Ho­tels. Das Spor­tange­bot reicht vom Klet­ter­park über den 18-Loch-Golf­platz im Repe­tal, von Spiel­plätzen bis hin zu gut gekennzeich­neten Wan­der­we­gen in­k­lu­sive an­spruchsvoller Höhen­züge.

Der Er­halt der charak­teris­tischen Land­schaft ist der Stadt eben­so wichtig wie eine vo­rausschauende Bauleit­pla­nung. Nicht zulet­zt vor dem Hin­ter­grund des de­mo­gra­fischen Wan­dels wird aktuell ein Baulück­en- und Leer­s­tand­ska­taster er­stellt. „Die Sch­ließung von Baulück­en in­n­er­halb der Ortschaften&nb­sp; kann ei­nen Verzicht auf Neubauge­bi­ete auf der grü­nen Wiese be­deuten. Eine Auswei­sung von weit­eren Neubauge­bi­eten wird nur noch nach Ab­wä­gung im konkreten Be­darfs­fall er­fol­gen“, erk­lärt Uwe Waschke.

Den Brück­en­sch­lag zwischen Tra­di­tio­nen und Mod­erne schafft At­ten­dorn schein­bar müh­e­los. Als unum­strit­tene Karne­val­shoch­burg des Sauer­lan­des sind seit mehr als 150 Jahren vor allem am Veilchen­di­en­s­tag die Nar­ren los. Hinzu kommt ein aus­geprägtes Os­ter­brauch­tum mit Sem­melseg­nung und auch die örtliche Schützenge­sellschaft hält mit­te­lal­ter­liche Gepflo­gen­heit­en wie den Triller- und den Bügel­tanz aufrecht. An­der­er­seits ist At­ten­dorn seit dem 10. Fe­bruar 2011 die er­ste Fair­trade-Stadt in Süd­west­falen und beken­nt sich als solche zu gerecht­en Han­dels­bezie­hun­gen und adäqu­at­en Lebens- und Ar­beitsbe­din­gun­gen von Pro­duzen­ten in Asien, Afri­ka und Sü­dameri­ka. In vielen Einzel­han­dels­geschäften und der Gas­tronomie, in öf­fentlichen Ein­rich­tun­gen, Schulen, Verei­nen und Kirchen stam­men nun Kaf­fee, Saft, Schoko­lade und an­dere Pro­dukte aus fairem Han­del – so pflegt man ein­er­seits die Wurzeln als Han­delss­tadt und übern­immt an­der­er­seits ganz zeit­gemäß soziale Ve­r­ant­wor­tung.